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Casa Raul y Kathy – Santiago de Cuba — 5 Kommentare

  1. Schöne, geräumige Unterkunft im oberen Stockwerk des Hauses mit separatem Aufgang. Dachterrasse mit Ausblick über die Dächer des Zentrums von Santiago de Cuba. Der Parque Céspedes ist zu Fuß leicht zu erreichen. Herzlichen Dank an Raul und Kathy für die wirklich hervorragende Gastfreundschaft in diesem Casa Particular. Frühstück und Abendessen waren sehr gut und preiswert. Absolut zu empfehlen.

  2. Wunderschönes perfekt gelegenes Haus mit tollem Zimmer. Vom standard das beste casa in dem wir waren, wie ein sehr gutes hotel. Im Prinzip deutscher standard, was selten zu finden ist in Cuba. Tolle dachterasse mit wunderschönem blick über Santiago de Cuba. Wäscheservice toll! Wir waren rundum begeistert! Fantastisch!! Vor allem das frühstück war grandios, und das alles auf der tollen dachterasse. Das Zimmer war sehr sauber und super eingerichtet; eigener kleiner balkon, neue und ruhige (!!) Klimaanlage, sehr gutes Bett, tolles bad! Wir hatten sogar einen fernseher, wirklich toller standard. Wir würden diese casa particular immer wieder wählen. hat uns sehr gut gefallen und die Besitzer waren super lieb und sehr hilfsbereit.

  3. Das Casa Particular von Raul und Kathy liegt zentral in einer der interessantesten Straßen von Santiago de Cuba, der Heredia. Die beiden Plätze Plaza de Marte und Parque Cespedes, sowie viele wichtige kulturelle Einrichtungen wie das berühmte Casa de la Trova liegen in Laufweite. Der Viazul-Busbahnhof ist damit nicht mehr zu Fuß zu erreichen, sondern am bequemsten per Taxi. Dieses hatten uns Raul und Kathy auch gleich für unsere Ankunft organisiert.

    Mit 5 Zimmern ist dieses Casa das größte von allen, in denen wir gewohnt haben. Die Zimmer sind verteilt auf mehrere Stockwerke. Wir selbst haben (leider) im Erdgeschoss gewohnt, von wo aus es kein Fenster nach draußen gibt, was bei der Hitze aber eher hilfreich sein kann. Das Zimmer selbst war absolut in Ordnung, sauber, und mit einem schönen Bad. Allerdings war hier alles, passend zu Santiago selbst, etwas lauter und hektischer. Santiago de Cuba ist eben wesentlich lebendiger und lauter als Havanna.

    Das Casa Particular ist etwas „professioneller“ betrieben als die meisten anderen, d.h. es gibt Personal, das sich um die Zimmer, das Frühstück, usw. kümmert. Im Gegensatz zu einigen anderen Casas haben wir hier keinen Schlüssel für die Haustüre bekommen, sondern mussten an dieser klingeln. An sich kein Problem, aber trotzdem ein bisschen unangenehm, wenn man mal länger unterwegs ist und dann in der Nacht den älteren Herren, der gerade „Dienst“ hat, aus dem Bett klingeln muss.

    Das Frühstück bei Raul und Kathy war mit Abstand das beste von allen Casas: Kaffee, Tee, Fruchtsaft, frisches Obst, Brötchen, Wurst, Käse, Marmelade, Pfannkuchen und Rührei/Omelett. Serviert wird das ganze auf der wunderbaren Dachterasse! Von dort oben hat man einen fantastischen Ausblick über ganz Santiago. Vielen Dank an Kuba Hostal, Marco + Freundin aus München

  4. Das Casa particular von Raul y Kathy liegt gut gelegen in Santiago de Cuba. Am besten ist die große Dachterasse, wo auch gegessen wird. Am Essen und am Frühstück gab es nichts auszusetzen, unser Zimmer und das Bad waren sehr schön. Raul und Kathi sind auch sehr freundlich und hilfsbereit, ihre Unterkunft kann man sehr empfehlen. Das einzige, was mich absolut an Santiago gestört hat, war die schlechte Luft. Wir waren vom 3. bis 5. Januar 2017 in Santiago, da hing eine riesige Smog-Wolke über der Stadt, und in den Straßen hat man fast keine Luft bekommen.
    Eva und Helmut

  5. Hola Doro,
    nochmal vielen lieben Dank für deinen Beitrag zu diesem herrlichen, geradezu magischen Kubaaufenthalt. Es war tatsächlich nicht nur so, wie ich es mir gewünscht hatte mit viel Musik, trommeln und Leute kennenlernen, sondern so, wie Gerwin und ich es schon einige Male erlebt haben: Wir waren „im Auftrag des Herrn unterwegs“, deshalb sind uns die richtigen Sachen zur rechten Zeit zugestoßen. Es fing an mit der Lage der von dir vermittelten casa im Zentrum von Santiago. Das Casa von Raul y Kathy war nicht nur sehr komfortabel und freundlich mit essen auf dem Dach mit herrlichem Blick über Santiago, sondern sie war auch perfekt gelegen für uns: Gleich am ersten Abend fanden wir nur 100 Meter entfernt den Jazz Club (auf dem Plaza de Marte). Dort sprach uns ein Mann an, der sich gut im Viertel auskannte und uns das Cutumba empfahl um Musiker für’s Trommeln zu treffen. Dorthin, nur 500 Meter entfernt, sind wir am nächsten Tag gegangen und haben Interesse und Vertrauen von zwei Percussionisten gewonnen, von denen der eine der musikalische Leiter einer international bekannten Gesangs-Tanz-Perkussionsgruppe ist und der andere Santero. Also: Volltreffer an Tag 2. Es stellte sich heraus, dass beide sowohl in Santiago als auch Kubaweit bekannt sind und schon mehrere Bücher geschrieben haben, und wir wurden für denselben Tag zu einer Perkussionsrunde eingeladen.
    Nach einem ersten „Abchecken“ entschieden die beiden, dass wir würdige Schüler sind, und wir wurden gleich mitgenommen zu Ihnen nach Hause (da durfte eine Flasche Rum natürlich nicht fehlen), und es folgte eine Verabredung zur nächsten Stunde am darauffolgenden Tag (so ging das dann für 2 Wochen weiter – inklusive Rum 🙂 Anfangs fand das Trommeln im Cutumba statt, aber bald trafen wir uns bei Ihnen zu Hause. Gleichzeitig wurden wir in den Familien- und Freundeskreis einbezogen. Das Trommeln war nicht technisch orientiert, sondern bestand aus religiösen afrikanischen Liedern, bei denen wir nicht nur den Perkussions- sondern auch den Gesangspart zu leisten hatten. Santoro Manolo war natürlich eine Autorität für religiöse Traditionen und Gebräuche.
    Am dritten Tag sind wir ins Tivoli gegangen und haben dort das La casa de las Traditiones gefunden..usw.
    Wir waren also nach drei Tagen in der Situation, die das Ziel der Reise war:
    – Perkussionunterricht bei Profis, auf den Spuren von Politytzky’s Roman und Informationen über Santeria von einem Santero bekommen.
    In den verbleibenden Stunden der Tage haben wir uns viel angeschaut. Nach 2 Wochen war ich ein einziges Mal für eine halbe Stunde baden im karibischen Meer! Für einen Karibikurlaub ein ziemlich ungewöhnlicher Rekord. Und das Beste: Es hat mich gelangweilt – in der Stadt fanden viel spannendere Sachen statt!
    So viel zu meiner „Das-war-mein-Leben-auf-Kuba“-Story. Vielen Dank für die richtige Auswahl des Hostals von Raul und Kathy.
    Viele Grüße, Stefan und Gerwin

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