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Casa Mylena y Otto – Havanna Vedado — 4 Kommentare

  1. Wir waren im Oktober 2013 für 3 Nächte am Anfang und für 2 Nächte am Ende unserer Reise durch Kuba bei Mylena und Otto. Wir waren zu viert und hatten beide zur Verfügung stehenden Zimmer gebucht, das war praktisch, weil sich beide Zimmer ein Bad teilen und weil man nur von dem einen Zimmer direkt auf den wunderschönen Balkon gehen kann. Aber auch wenn man nicht beide Zimmer bucht ist die Unterkunft hervorragend. Es gibt kaum nettere , unaufdringlich hilfsbereitere Menschen als Mylena und Otto. Wenn sie uns etwas empfohlen haben, waren wir hochzufrieden. (Transport zum Flughafen, Restaurant, Musikclub Yellow submarine….), Die Einrichtung ist schön, das Frühstück war für kubanische Verhältnisse sehr sehr gut: toller Kaffee, frisch gepresste Säfte, Eier, Brot und Marmelade. Das Stadtviertel hat mir sehr gut gefallen. Wir haben von der nahen Hauptstrasse entweder Taxis in die Altstadt genommen oder „Collectivos“, die nicht mit CUC sondern mit Pesos bezahlt werden und natürlich viel günstiger sind. Man fühlt sich bei Mylena und Otto wie Zuhause und ich werde auf alle Fälle versuchen dort ein Zimmer zu bekommen wenn ich wieder mal in Havanna bin. Zimmertipp: Am schönsten ist das Zimmer mit dem Zugang zur Dachterrasse

  2. Auch Mylena und Otto sind ausgesprochen herzliche Gastgeber. Die Wohnung und die Zimmer in diesem Casa Particular richtig schick, den beiden geht es ganz offensichtlich besser als manchen anderen Cubanern. Vedado war ein hervorragender Ausgangspunkt für die Eroberung von Havanna, man war mit dem Sammel-Taxi schnell in der Altstadt, aber wohnt hier doch etwas ruhiger als im vollen Havana-Vieja. Geldwechseln und Essen gehen erwiesen sich als besondere Herausforderung. Die Besuche in der Bar La dichosa und El Tejito werden wir ebenfalls nicht vergessen, wirklich Super. Um 24.00 Uhr an Sylvester waren wir auf dem „Sofa Havannas“ auf dem Malecon, wo als Highlight 2 rote Seenotraketen gezündet wurden und die Cubaner Heißluftballons gestartet haben, bei uns ja schon verboten wegen des Flugverkehrs. Ein Feuerwerk gab es natürlich nicht, das würde ja auch niemand verstehen, die staatlichen Geschäfte sind leer, es gibt keinen Reis und kein Milchpulver und dann kann man kein Geld für Feuerwerk ausgeben.
    Wenn man mit offenen Augen durch Havanna geht, sieht die Stadt ja oft aus wie bombardiert und nicht unbedingt wie eine „alternde Diva „, wie es in manchen Reiseführern steht. Die total zerfallenen Häuser, in denen oft genug noch Menschen leben müssen, der Müll, der Schutt… all das hat bei mir mehr Eindruck hinterlassen als die paar schön renovierten Plätze und Strassen. Insgesamt war Kuba aber dennoch überwältigend. Das Land braucht dringend Hilfe, die Landschaft ist wunderschön, inclusive der Strände und der Tierwelt. Die Menschen sind super freundlich, hilfsbereit, oft fast preußisch in der Organisiation- das würde man in Mittelamerika nicht unbedingt erwarten. Wir werden auf jeden Fall weiterhin Kontakt halten zu unseren reizenden Gastgebern. Ein ganz großer Dank an Doro von Kuba Hostal. Die Route war super gut ausgesucht + passend für uns 4, und auch die Entscheidung überall drei Nächte zu bleiben war gut. Da konnte man zwar nicht alle Städte sehen, aber man hat mehr von einer Familie und von einem Ort gesehen. Wir kommen wieder. Herzlichen Dank, Sabine mit Nele, Marie und Sophie. Die Casas waren ebenfalls alle sehr empfehlenswert. Tatsächlich fand ich es dann auch ohne Mietauto entspannender. Manches gibt es ja sowieso nicht auf Kuba- no hay: was auch zur mentalen Entspannung beiträgt: kein Internet vor allen Dingen !!! :-))
    Keine Mails für 14 Tage, kein Chat, nur die wichtigsten SMS, weil nur eines von vier Telefonen funktionierte.

  3. In Havanna war das Casa Mylena y Otto im Stadtteil Vedado auch einfach nur klasse und die beiden sind sehr sympatisch! Am letzten Tag hatten wir mal viel Zeit zum Unterhalten und haben festgestellt, dass wir uns sehr ähnlich sind! Mylena hat auch für uns im nächsten Casa Particular in Soroa bei Julio im Hospedaje Las Piedras angerufen und das Casa bestätigt. Julio hat dann zurückgerufen und angeboten, dass er uns in Havanna abholt, das war sehr praktisch. Die Zimmer bei Mylena und Otto sind sehr schön und nicht so altmodisch überladen, wie so oft in Kuba. Man kann den Balkon im 3. Stock zum Essen nutzen und hat von dort einen schönen Blick. Von dort kann man auch einige Restaurants zu Fuß erreichen, wie z.B. das Restaurant El Cocinero in einer ehemaligen Öl-Fabrik von Havanna. Hier findet man eine stylische Terrasse und für kubanische Verhältnisse moderne Küche. Vielen Dank an Kuba Hostal. Herzliche Grüße, Gabi und Karl aus Wiehl

  4. Mylena und Otto waren unsere ersten Gastgeber in unserem Kuba Urlaub und haben mit ihrem sehr guten Englisch und ihrer Herzlichkeit für einen guten Einstand gesorgt. Das Frühstück war grandios mit frischen Brötchen, verschiedenem Belag, selbstgemachter Guavenmarmelade, Kuchen, frischem, eiskalten Obstsaft, Früchten der Saison, Eiern wie gewünscht und Kaffee oder Tee. Alles sehr liebevoll zurechtgemacht. In allen Casas particulares, die folgten, hatten wir ein ähnlich üppiges Frühstück, sodaß man generell sagen kann: Es lohnt sich immer, in den Casas zu frühstücken – Kuba ist kein typisches „Frühstücksland“, d.h. außerhalb der Casas wird man sich schwertun, etwas adäquates zu finden. Gefrühstückt wurde auf dem großen, mit vielerlei Pflanzen bewachsenen Balkon mit einem herrlichen Blick über Vedado. Für Transportmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten haben wir von Mylena und Otto wertvolle Tips bekommen.
    Die Zimmer waren geräumig, sehr sauber, ebenso wie das Bad. Die Küche hätten wir mitbenutzen dürfen, aber in Havanna gibt es ausreichend Gelegenheiten, für das leibliche Wohl zu sorgen. Deshalb wurde auch kein Abendessen angeboten, was uns aber recht war. Wir wären eh unterwegs gewesen. Im „El Farallon“ ganz in der Nähe vom casa haben wir unsere erste Pizza bekommen, freundlich, preiswert, gut. In direkter Nähe gibt es die „Fabrica del arte“. Ein MUSS für alle Kunstliebhaber. Unbedingt besuchen! Im bekannten “ Cocinero“ daneben hätte man essen können, aber nur mit Reservierung. Das ebenfalls fußläufig zu erreichende „1830“ am Meer ist dagegen absolut nicht zu empfehlen: schlechte Küche, unorganisiertes Personal, teuer. Mylena und Otto waren nur zum Frühstück bereiten da, aber in dieser Zeit hatten wir nette, kurzweilige Gespräche und uns sehr wohl gefühlt. In allen noch folgenden 6 Casas, die wir besucht haben, war’s dann mit Englisch so gut wie vorbei. Hier haben uns die paar Monate Spanischkurse vor Kuba sehr viel geholfen.

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